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Die Partie wurde am
10.10.2005
mit einem Draw beendet |
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Die Schlacht befindet sich zur Zeit im
Frühjahr 1911
Stand:
03.10.2005
Graphische Auswertung
des aktuellen Spielzuges:
(Ausgewertet mit Diplo 2.82) |
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Textauswertung
des aktuellen Spielzuges
(Ausgewertet mit Diplo 2.82)
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England |
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Züge |
Rückzüge |
Auf/Abbauten |
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Par S Pic - Bur: OK
Pic - Bur: OK
Bel S Pic - Bur: OK
MAt S Bre - Gas: Cut by Wes;
Bre - Gas: OK
Por S MAt H: OK
Liv - Iri: OK
Eng C Lon - Pic: OK
Lon - Eng - Pic - Pic: OK
Nth C Edi - Hol: OK
Edi - Nth - Hol - Hol: OK
Kie S Ber H: OK
Ber S Kie H: OK
Sil - Gal: Bounce with Gal 2:2;
War S Sil - Gal: OK
Sev - Ukr: OK
Mos S Sev - Ukr: OK |
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Frankreich |
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Züge |
Rückzüge |
Auf/Abbauten |
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Ukr - Mos: Bounce with Mos 1:1; Dislodged by Sev
2:1;
GoL S Spa H: OK
Mun - Ruh: OK
Bur S Tyr - Mun: Cut by Pic; Dislodged by Pic 3:2; |
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- A Bur
- A Ukr
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Osmanisches Reich |
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Züge |
Rückzüge |
Auf/Abbauten |
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Arm - Sev: OK
Rum S Arm - Sev: OK
Con - Bul: OK
Gal - Sil: Bounce with Sil 2:2;
Boh S Gal - Sil: OK
Tyr - Mun: OK
Ven - Pie: OK
Mar S Bur H: OK
Spa S Wes - MAt: OK
Tyn - Wes: Bounce with Wes 1:1;
Wes - MAt: Bounce with MAt 2:2;
Ion - Tun: OK |
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Österreich-Ungarn |
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Züge |
Rückzüge |
Auf/Abbauten |
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Vie - Gal: Bounce with Gal 2:2; |
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Pressemitteilung:
Der offizielle Bulletin des Russischen Reiches:
Verrat in Schlesien! Hinterhalt in Preußen! Der böse Deutsche offenbart
schon früh sein wahres Gesicht. Der Einmarsch der deutschen Truppen in die
laut den bilateralen Verträgen entmilitarisierte Zone zeigt eine eindeutig
aggressive Tendenz gegenüber dem friedliebenden Russischen Reich.
Selbstverständlich
kann und will der Zar den Bruch des Neutralitätsabkommens und die Aggression
nicht tatenlos hinnehmen und wird somit zwangsläufig in Kampfhandlungen
eintreten.
Die Beziehungen zu allen anderen Nachbarstaaten sind gut. Österreich Ungarn
scheint eine Achse mit Deutschland bilden zu wollen, so dass der Zar sich
genötigt sah eine Position der Stärke einzunehmen und Galizien zu besetzen.
Frankreichs Politik umgibt der Nebel der Undurchsichtigkeit. Aber vielleicht
offenbart sich ja noch ein bisher tief verborgener Masterplan hinter der
Tatsache zwei Armeen einfach unbewegt zu lassen.
Überhaupt scheint die Befehlsmoral einiger Herrscher eher träge und so faulenzen
die Truppen vor sich hin und die Diplomatie zieht sich von Termin zu Termin
zu Termin. Sehr anstrengend.
Der Zar von Russland
Der Zar lässt die Welt wissen:
Hurra, Mütterchen Russland ist noch nicht untergegangen! Trotz des
mannigfaltigem
Verrates erweist sich die russische Volksseele wieder mal als zäh.
Das erste Übel namens Österreich-Ungarn, sollte bald keine Belastung für
die Weltpolitik mehr darstellen. Die anderen bösen Mächte haben sich durch
Intrigen und Verrat isoliert.
Undurchsichtig bleibt die Lage im Westen. Diesen Herbst wird erwartet, dass
einige Herrscher die Karten offen legen und aggressive Handlungen intensivieren
werden.
Nächstes Jahr werden die Fronten geklärt sein.
Der Zar lässt wissen:
Die Lage auf dem Balkan ist unübersichtlich, das russische Volk darbt und
leidet Hunger. Aus diesem Grunde hat sich der zar entschlossen, die kurzfristig
unter deutsches Protektorat gestellten Gebiete zurück zu fordern und die
Kornkammern der Warschauer Gegend durch die kaiserliche Armee sichern zu
lassen. Desweiteren werden neue russische Truppen ausgehoben um die Grenzen
des Reiches zu sichern. Die baltische Flotte wird kurzfristig der dänischen
Besatzungsflotte Resourcen zur Verfügung stellen, nicht zuletzt um eine
Sicherung des Schwedischen hoheitsgebietes zu erreichen.
Das Stocken der Kampfhandlungen in Westeuropa wird mit interessiert zur
Kenntnis genommen. Die Westmächte scheinen mit dem derzeitigen Status Quo
zufrieden.
Der Zar lässt wissen:
Die kaiserlichen Truppen befinden sich im Vormarsch. Um sich für den Winter
zu rüsten ziehen unsere Truppen weiter nach Westen in wärmere Gefilde. Dieser
Vormarsch ist selbstverständlich mit den anderen Herrschern Europas abgesprochen
und wie immer ist der Zar bemüht Kampfhandlungen zu vermeiden. Daher wir
die Entmilitarisierung des Balkans mit Hochdruck betrieben.
Die Westpolitik wird mit Spannung verfolgt. Der Druck auf Italien scheint
zu wachsen und mehrere Herrscher versuchen sich einen Platz an der Sonne
zu sichern. Mütterchen Russland kann sich ein Leben und ohne schnee und
Kälte zumindest saisonal nur schwer vorstellen und wird auf südliche Gebiete
verzichten.
Der Zar lässt wissen:
Trotz der unsteten und kritischen politischen Lage in Europa versucht der
Zar Ruhe und Übersicht unter den zerstrittenen und durch Volksaufständen
gebeutelten anderen Völkern zu erreichen. Deshalb wird die Politik des Friedens
und der Kontinuität fortgesetzt. Die neue britische Königin wird im
Herrscherkreis
freundlich begrüßt.
Auf Bitten vieler Herrschaftshäuser wird Russland den Balkan stabilisieren
und Rumänien sichern.
Im westen muss die Ostseeflotte dringende Werftarbeiten vornehemen lassen
und wird deshalb versuchen den Hafen vor der Küste Berlins anzufahren.
Der Zar lässt wissen:
Verrat am Bosporus, Niedertracht an der Themse, Wackelpudding in Paris. Nun
zeigen die windigen Herrscher ihr wahres Gesicht. Nach Abdanken des alten
britischen Königs schwand gleichzeitig die besonnene Politik. Die neue Queen
säht Krieg und Verderben in Europa. Nachdem Sie das tapfere Deutsche Volk
in den Ruin getrieben hat, wendet sie sich nun gierig den russischen
Hoheitsgebieten
zu. Unterstützt wird sie von der Armee der Willenlosen: Frankreich versucht
noch ein wenig an den Leichen zu fleddern, Osmanien führt alte Traditionen
fort und verkauft Frieden, Seele und Großmutter für ein paar Glasperlen.
Das russische Volk ist entsetzt, der Zar verreist. Aus seinem Sommerdomizil
lässt er verlauten: "Das Volk greift zu den Waffen, ich zu den Koffern!"
Der Zar lässt wissen:
Der Zar hat sich entschlossen seine Zelte in Warschau abzubrechen und dieses
als entmilitarisierte Zone für neutral zu erklären. Der Zar hat ein lukratives
Angebot aus Afrika für eine Diktatur, so dass er unverzüglich aufbricht.
In der abschliessenden Pressekonferenz teilte er mit:
Warschaus Neutralität wird von den Hyänen mit füssen getreten werden. Meine
Prognose für den Ausgang des Krieges: Noch in diesen Tagen wird die
hinterhältige
Queen dem Zauderer aus Frankreich in den Rücken fallen und die absolute Macht
in Europa an sich reissen. Seine Rolle als Restesammler, der seinem Reich
das einverleibt, was nach den Feldzügen anderer übrig bleibt, ist bedeutungslos.
Osmanien auch, ist ja keiner mehr da mit dem man einen Pakt brechen könnte.
Na ja Österreich vielleicht.
Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Diktator und werde mir den Ausgang
der Kampfhandlungen im Fernsehen anschauen, sobald dieses erfunden ist."
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